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Achtung wir haben eine neue e-mail Adresse:
dresdenbanjulorg@ymail.com
Weihnachten 2011:
Wir wollen
uns an dieser Stelle noch einmal bei allen Rallyeteilnehmern der vergangenen 12
Staffeln für das große Vertrauen bedanken. Wir verwalten Euere Spenden, Euer
Geld, dass Ihr uns zur Verfügung stellt und wir bauen davon neue Hilfsprojekte
auf, die die Bewohner im kleinsten Land Afrikas weiterbringen soll. DANKE oder
wie man auf Mandinka hier sagt ABARAKA an diesem 4. Advent 2011. Euch allen ein
friedliches und gemütliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches,
abenteuerliches Jahr 2012. Bleibt alle gesund!!!
Eure DBO-Orgs hier in Gambia
Am 18.12. haben wir eine große Spendenaktion im Womensgarden, auf dessen Gelände unser Restaurant "Blue Kitchen" mit gebaut wurde, durchgeführt. Es gab eine große Dankeszeremonie. Außerdem wurde eine Geldspende für neue Sämereien und Gartenwerkzeuge übergeben.

Alle Frauen haben sich unterm Mangobaum versammelt, um in
einer Dankeszeremonie mit herzlichen Worten den Spendern
der Rallye zu danken

Es gab Bettzeug, Matratzen, Schulsachen, Spielzeug, Kleidung

Diese Frauen sind Schwerstarbeiterinnen auf dem Feld.
Sie haben sich in einer Kooperative zusammengeschlossen und ernähren
so ihre Familien.

...zuhören auf einem alten Mühlstein.

15.000 Dalasis haben wir an den Womensgarden übergeben.
Der Bus ist nun leer... Damit meinen wir unser Zwischenlager für Eure Sachspenden, die Ihr für verschiedene Einrichtungen bei uns gelassen habt. Wir haben an Krankenhäuser Verbandsmaterial, Medikamente und Spritzen verteilt. An die Schulen gingen die restlichen Schreib- und Malutensilien. Nur mit Süßigkeiten tun wir uns schwer, wegen der Zäääähne...! Hier wird traditionell mit Stöckchen geputzt, Karies ist so gut wie vorprogrammiert und wir wollen ihn nicht noch fördern...
Nun dann, wir blicken nach vorn und bald startet schon die 13. Staffel der Rallye Dresden-Dakar-Banjul
30. November 2011
Die neue Rallye ist am 30.November in Gambia eingetroffen und hat unser neues Restaurant "Blue Kitchen" eingeweiht. Es gab eine Rallyewillkommensparty und eine Versteigerung der Autos am Sonntag, 4.12.2011. Insgesamt wurden über 1,6 Millionen Dalasis ersteigert. Eine Summe, die uns garantiert, dass wir mit unseren Projekten weitermachen können. Wir danken allen Teilnehmern der 12. Staffel Rallye-Dresden-Dakar-Banjul für ihr riesiges Engagement. Jetzt gibt es erst einmal paar Impressionen von der Versteigerung, den Spendenübergaben bei den Projektbesichtigungen und von der Willkommensparty.

















Projektbesichtigungen mit Spendenübergabe






Das neue Blue Kitchen









November 2011:
Nun haben wir noch ca. 3 Wochen Zeit, bis die Rallye kommt,
und die soll das neue "Blue Kitchen" in Sukuta mit einweihen. Euch allen eine pannenfreie,
wunderschöne Rallye. Wir warten schon auf Euch!

die neu gebaute Küche im neuen Restaurant "Blue Kitchen
wird sauber gemacht

der neue Küchen und Toilettentrakt

die Bar...

.. mit echtem Mahagonitresen

und echten Mahagonitischen im Gastraum
Die letzten Handgriffe vor der Eröffnung, und das sind noch ganz schön viele. Es wird gestrichen und geputzt und aufgeräumt und aufgebaut. Auch eine eigene Wasserversorgung gibt es jetzt bei uns. Wir haben ein 60 Meter tiefes "Borehole" bohren lassen, und haben so Trinkwasserqualität.
September 2011: Wir sind wieder da...
Auch während unserer Sommerpause ist am neuen Restaurant "Blue Kitchen" gebaut worden. Fliesen wurden in die neue Küche gelegt und Thorsten, ein deutscher Elektriker, der im Mai plötzlich mit seinem Motorrad vor unserer Tür stand und nach Arbeit fragte, hat uns die gesamte Elektrik gelegt. Wann der offizielle Betrieb aufgenommen werden kann, ist noch unklar, aber wir versuchen die Dresden-Dakar-Banjul-Rallye im Dezember dort begrüßen zu können und mit Speis und Trank zu verwöhnen. Die Armenspeisung (s.u. Projekte "Operation feed the people") wird ja schon seit Juni im Küchenneu(roh)bau zubereitet und läuft auch jetzt über die Regenzeit weiter.
Weitere Informationen gibt es in Kürze.
Juni 2011:
Nachdem wir den Schock über den Brand im "Blue Kitchen" erstmal überwunden haben und das Restaurant in Fajara seit dem 1. Mai geschlossen ist (nur das Essen für die Armenspeisung wird weiter gekocht), haben wir nachgedacht, wie es nun konkret weitergeht. Dabei ist ein neues Projekt entstanden, an dem wir nun seit Mai bauen.
Es entsteht ein neues Ausbildungszentrum. Wir bauen ein Restaurant, in dem wir unsere Armenspeisung weiter zubereiten können. Das Geld soll wie vorher aus den Einnahmen der Gastronomie kommen. Der Unterschied aber ist, dass wir gleichzeitig angehende Kellner und Köche der Hotelfachschulen zu uns nehmen und praktisch ausbilden. In einer angeschlossenen Schneiderei soll jungen Leuten das Nähen beigebracht werden. Neu ist auch ein Internetcafé.

Das bestehende Gebäude: ein überdachter offener Raum, 2
geschlossene
Räume und 4 kleine Lagerräume auf der Rückseite

Küche und Toiletten werden neu gebaut
Das neue Objekt befindet sich in Sukuta, unweit unseres Hauptsitzes und Campingplatzes in 1,5 km Entfernung auf dem Gelände des Sukuta Womensgarden, den wir auch seit 2006 finanziell unterstützen. Dort wird frisches Gemüse angebaut, dass wir natürlich auch in unserer Küche mit verarbeiten werden. Die größten Probleme machen uns gerade die Wasser- und Stromversorgung. Es liegt noch kein Strom an und das Wasser kommt aus einem Brunnen, aus dem nur nachts gepumpt werden kann. Die Eröffnung unseres neuen Restaurants haben wir im November geplant, wenn die neue Staffel der Rallye aus Dresden ankommt. Dann soll dort die traditionelle Rallyeparty stattfinden. Zur Zeit wird die Küche und die Toiletten neu gebaut. Ein großer Garten mit Mangobäumen soll später zum Verweilen einladen.
Außerdem geht es in Gunjur weiter, die Türen sind drin, der Strom funktioniert, das Grundstück hat eine Mauer bekommen, der Solarkoche vom Rallyeteam "Wüstenwusler" wurde übergeben und das erste Krankenhausbett der Familie Eichhorn aus Österreich, auch "Saudrawies" genannt, Danke Euch!!!

Kinder unterm Mangobaum. Im Hintergrund die neue Mauer

Solarkocher und Krankenhausbett

der Eingangsbereich wird in der kommenden Woche gefliest

die Solarpanele auf dem Dach, der Strom funktioniert, es gibt Licht
im Healthpost
April 2011:
Das neue Healthpost in Gunjur hat nun Fenster, es werden schon erste Patienten behandelt.

Schock am 9. April 2011 - Feuer im "Blue Kitchen"

In der Nacht vom 8. zum 9. April brannte die Küche in unserem Restaurant "Blue Kitchen" komplett aus. Die Brandursache ist nicht ganz klar. Wir vermuten einen Elektroschaden, verbunden mit ausströmenden Propangas. Wie auch immer, das Ergebnis und wie es jetzt weitergeht, seht ihr unter Projekte "Operation feed the People"
An dieser Stelle bitten wir noch einmal um Ihre/Eure ganz besondere Aufmerksamkeit:
Die Ceesay- und die Lambai Nursery School sind fertig und arbeiten täglich mit den Kindern und doch gibt es Probleme mit der Bezahlung der Lehrer. Die Schulgelder, die von den Eltern der Kinder kommen, reichen einfach nicht aus, so dass die DBO auch diesen Part größtenteils mit übernehmen muss. Das war jedoch nicht so geplant, denn die Gelder, die uns durch die Rallyes zur Verfügung stehen, sind für Bauprojekte geplant.
Daher ist die DBO auf der Suche nach Schulpatenschaften
und Sponsoren. Nicht für einzelne bevorzugte Kinder, sondern für die Schulen
direkt. Siehe auch unter Ceesay Nursery School.
Bei Interesse kontaktieren sie uns bitte unter o.g. e-mail adresse.
weitere News:
Unter "Operation feed the People" gibt es einen Erfahrungsbericht von der deutschen Studentin, Corinna Mayer, die ein vierteljährliches Volontariat in Gambia absolviert hat und während dieser Zeit im Restaurant der DBO "Blue Kitchen" gewohnt hat
Februar 2011:
Der Neubau des Sukuta Health Centers hat einen Anstrich und der Innenausbau macht Fortschritte. Fliesen werden gelegt und der Sanitärbereich ist fertig. Somit können wir das Gebäude bald übergeben.

Außerdem haben wir Kontakt zur Sukuta Wannsee Lower Basic School, die von der Deutschen, Marina Jarra, gebaut wurde. Auf ihre Bitte haben wir dort die Schulräume gefliest.




Januar 2011:
Unser Bauvorhaben in Gunjur macht Fortschritte. Auf der linken Seite sieht man schon die Wände der neuen Krankenstation (Health post) und auf der rechten Seite das begonnene Ausbildungszentrum.

mehr Bilder unter Projekte - Aufklärungsarbeit
Dezember 2010:
Zum Jahresabschluss können wir berichten, dass die DBO neben ihren laufenden Projekten, die links einzeln verfolgt werden können, insgesamt 16.000 Portionen Essen sowie Wasser und Softdrinks im Wert von 1.300.000 Dalasis (ca. 35.000 €) durch die Armenspeisung an verschiedene Hospitäler und Health Center geliefert hat.
Uns liegt es besonders am Herzen, zu erwähnen, dass uns durch das österreichische Team von Armin Kogler und Siegfried Wallner eine funktionstüchtige Ambulanz übergeben wurde, die sie mit der Novemberrallye mit nach Gambia gebracht haben. Der Krankenwagen ist für unser zukünftiges Healthpost in Gunjur bestimmt. Viele Dank noch einmal und herzliche Grüße auch an alle österreichischen und Schweizer Teams.
Im Zuge der Verteilung der Rallyespenden haben wir an fünf verschiedene Healthpost Medikamente und medizinisches Material, wie u. a. Krücken, Rollstühle, Verbandsmaterial, Desinfektion, Handschuhe verteilt. Dabei hat uns Ramona, die ein vierteljähriges Volontariat für ihr Medizinstudium in Gambia leistet, mit geholfen.

Ramona, die angehende Ärztin und Sol aus Gunjur (s. Projekt
Aufklärungsarbeit)
in unserem mit Medikamenten vollgeladenen Transporter

Die Spenden gingen an die Healthpost in Farato, Sukuta, Lamin,
Brikama und Pirang.
November 2010:
Die Grundmauern des Ausbildungszentrums in Gunjur stehen. Nach der Versteigerung der neuen Rallyeautos am 28.11.2010 können wir mit dem Neubau weitermachen, denn dann stehen uns wieder Gelder zur Verfügung. (s. Projekt Aufklärungsarbeit)

Neubau des Ausbildungszentrums in Gunjur
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Die gespendeten Schultafeln aus dem Container (s.u.) werden in der Lambai Nursery School angebracht

Oktober 2010:
Ein neuer Container mit Spendengütern ist in Gambia für die DBO eingetroffen.
Die Spenden kommen abermals von Hubert Dombrowski und seinen Kollegen vom
Albert-Schweitzer-Familienwerk, von der Jugendwerkstatt Steimke in Uslar sowie
Arbeit und Dritte Welt e.V. in Hildesheim
U.a. sind in dem Container Schultafeln, Schulstühle, Arbeitsuniformen, Schränke, Fahrräder, Ladenausstattung zur Präsentation von Kleidung, die zukünftig im neuen Ausbildungszentrum in Gunjur genäht werden, Rollstühle, Computer und Zubehör u.v.m.
Wir bedanken uns bei allen, die zu den Spenden beigetragen haben und auch bei denjenigen, die den Container so fachgerecht gepackt haben.


Der Container mit den Spendengütern wird in Gambia entladen
September 2010:
Es ist Regenzeit in Gambia und die Krankenhäuser sind brechend voll mit Patienten. Vor allem Malariafälle werden nun behandelt. Das heißt für viele anstehen und warten, bis Blutproben genommen werden, Labore die Proben auf Malariaerreger untersuchen und ein Arzt oder anderes Klinikpersonal die notwendigen Medikamente verschreibt und die Leute behandelt. Wir sind unsererseits froh, besonders in dieser schweren Zeit weiterhin mit unserer Armen- und Krankenspeisung helfen zu können, denn wir haben auch in der Regenzeit unser Restaurant "Blue Kitchen" in Fajara geöffnet. Auch wenn zur Zeit nicht viele Gäste den Weg in das Restaurant finden, von deren Zeche wir die Armenspeisung finanzieren, kochen wir immer noch zwei mal wöchentlich ca. 160 Portionen, die wir dann unter erschwerten Bedingungen (keine festen Straßen, alles überschwemmt) verteilen. Das ist uns möglich, weil wir Gelder aus der Versteigerung der Autos der Rallye Dresden-Dakar-Banjul mit verwenden können. Darum sagen wir auch jetzt einmal wieder DANKE an alle Rallyeteilnehmer und wir freuen uns schon sehr die nächste Staffel im November 2010 bei uns im "Blue Kitchen" begrüßen zu können. Infos zur Rallye auch unter dem Link rechts oben.

Heinz mit unserem VW Transporter beim Essenausfahren auf einer
typisch gambianischen Straße in Serrekunda während der Regenzeit

Patienten warten im Krankenhaus in Bundung auf den Arzt

...hier dasselbe, die Patienten quetschen sich in die Warteräume,
die Krankenhäuser quellen über
Eine wirklich tragische Geschichte ist ein neuer Beschluss, der diese Woche die Polizeistationen des Landes traf. Alle "Verrückten", sprich offensichtlich geistesbehinderten Menschen, die sich durch die Straßen betteln, werden eingefangen und in den Polizeistationen "gesammelt", wo sie dann stundenlang auf einen Doktor warten, der sie je nach Schweregrad ihrer vermeintlichen Behinderung, in verschiedene Kliniken des Landes einweisen lässt, wo sie mit großer Wahrscheinlichkeit niemals "geheilt", sondern einfach weggeschlossen werden. In Zuge unserer Armenspeisung, bat uns die völlig überforderte Polizei zu helfen, da die Leute stundenlang in der Hitze in den viel zu engen Räumen saßen und herumlagen, Hunger und Durst litten, nicht auf Toilette gehen konnten etc. Eine Misere, der wir wenigstens mit Essen und Wasser ein wenig entgegentreten konnten. Wir haben spontan im "Blue Kitchen", unserem Restaurant und direkt in der Polizeistation für viele Hunderte Leute Baquettes zubereitet und Reis mit Gemüse und Fleisch gekocht.
auf die Schnelle werden Baquettes zubereitet

Essensübergabe für die geistig Behinderten in der Police
Station
in Brusubi
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Am 2. Juni wurde ein Ambulanzwagen an das Healthcenter in Pirang übergeben. Diese großzügige Spende stammt von der Famile Peter, 3 Brüder, die eine Großbäckerei in Essen betreiben. Klaus Peter war Teilnehmer der Märzrallye 2009. Auf seine Frage, wie er am besten in Gambia Hilfe leisten können, kam die Idee einen Krankenwagen zu spenden. Dieser wurde dann tatsächlich während der Märzrallye 2010 von seinen beiden Brüdern, Bernd und Sebastian, von Deutschland nach Gambia überführt.

Heinz Bormann übergibt den Krankenwagen offiziell an den
Alkalo
(Bürgermeister) des Dorfes Pirang

Wie wichtig so eine Spende ist, zeigt, dass selbst die Presse
einen großen Artikel im Observer veröffentlichte.

viele Dorfbewohner kamen und dankten der DBO, denn nun kann
dadurch mehr Leben gerettet werden, indem die Patienten, die
nicht im Healthcenter behandelt werden können, schnell nach
Brikama oder Banjul gebracht werden können.
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Wir gratulieren zur Auszeichnung
Die Rallye Dresden-Banjul wurde am 24. April vom Gambianischen Präsidenten Jammeh mit einem Orden ausgezeichnet, der dem Deutschen Bundesverdienstkreuz entspricht. Das spricht für unsere Arbeit in diesem Land und wir möchten hiermit diese Auszeichnung gern an alle Rallyeteilnehmer weitergeben.

die Urkunde und...

... der Orden in den Gambianischen Staatsfarben
Mai 2010:
Desweiteren helfen wir dem Kambengo Projekt e.V. , einem Berliner Verein unter Vorsitz von Jochem und Gudrun Raschke, beim Aufbau einer Schule und haben dafür 83.000 Dalasis gespendet. Noch einmal die gleiche Summe geben wir nach der Regenzeit im November.

der Bauplan der Kambengoschule
Oktober 2009:
Ein Container voll mit Schulmöbeln aus Deutschland erreicht Gambia

Heinz beim Abladen der wertvollen Fracht

mehr als eine Schule können mit diesen Tischen und Stühlen
eingerichtet werden
In dem Container befanden sich neben Schulmöbeln und Schultafeln
auch einige Computer komplett mit Monitor, Tastatur, Drucker alle Kabel etc.
Weiterhin 20 Nähmaschinen, mit denen wir eine Frauenkooperative unterstützen
können oder eine Nähschule aufbauen werden.
Dazu kommen noch Fenster, die eigentlich für die Ceesayschule gedacht
waren, aber dort haben wir nun lokale bauen lassen, so dass diese
nun in Manduar im Healthpost verbaut werden.
Unser Dank gilt Hubert "Humberto" Dombrowski, einem ehemaligen
Rallyemitglied, von dem diese Spenden gesammelt wurden und der zusammen mit den
u.g. Personen und Vereinen
eine supertolle Arbeit geleistet hat. Die DBO hat dafür alle
Kosten d.h. Hafengebühren, Paperkram, Transport nach Sukuta, ausladen, einlagern
etc. übernommen.
Hubert hatte natürlich diverse Helfer, die hier genannt werden
sollten:
z.B. sein Kollege Willi Vendt, der sich um die Sponsoren kümmert"
Weiterhin danken wir dem Personal der Jugendwerkstatt
Steimke, die Schulmöbel aufgearbeitet haben und immer vor Ort in Deutschland
mit anpacken, sobald es nötig ist.
Sach- und Geldspenden für den Transport haben wir bekommen von Privatpersonen
und Firmen der Stadt Uslar, die Schulmöbel kommen von Schulen aus Uslar
und der Landkreis Hofgeismar. Die Fenster sind vom Team Sauerländer
Wüstenpost Rallye Nov.2008. Das Team Bayern Rallye Nov. 2009
hat Computer und Werkzeugschränke gespendet
Container Verladung und Verpackung der Kisten, also die gesamte Logistische
Abwicklung in Deutschland wurde durchgeführt von dem Personal für Arbeit und
Dritte Welt e.V.
http://www.adwev.de/. Von diesem Verein stammen
übrigens auch die 20 Nähmaschinen.
Wie uns das in unserer Arbeit weiterhilft, kann sich jeder bestimmt vorstellen.
Darum noch einmal
DANKESCHÖN AN ALLE.
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